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  Erste Hilfe beim Hund
 
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    verbotene Lebensmittel für den Hund


     

    Schokolade

    • In Schokolade ist über den Kakao-Anteil der Wirkstoff Theobromin enthalten, der für Hunde giftig ist.
    • Die Wirkungen des Theobromin auf den Hund sind u.a.: Erbrechen, Durchfall, erhöhter Puls, Unruhe, Zittern, Krampfanfälle bis zum Atemstillstand.
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     Weintrauben

    • Das Trauben für Hunde ungesund oder gar giftig sind und die Nieren schwer schädigen können, ahnen die meisten Hundebesitzer nicht.
    • Die schädlichen Wirkstoffe in Weintrauben können bei einem Hund zu Durchfall, Erbrechen bis zum Nierenversagen führen.
    • Erste Symptome der Weintraubenvergiftung können bereits nach Aufnahme von 10 Gramm Trauben je Kilo Körpergewicht auftreten.
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    Rosinen

    • Bei einer Trauben-Nuss-Schokolade kommen die negativen Wirkungen von Rosinen bzw. Trauben mit dem Theobromin der Schokolade zusammen.
    • Zur Wirkung des Theobromin in der Schokolade siehe oben: Schokolade.
    • Zur Wirkung der Rosinen siehe oben: Weintrauben.

     

    Zwiebel

    • Die Zwiebel enthält eine Vielzahl Wirkstoffe, u.a. N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid.
    • Dabei ist es egal, ob Zwiebeln roh, getrocknet - auch als Zwiebelpulver - oder gekocht aufgenommen werden.
    • Diese Wirkstoffe können die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) im Blut des Hundes angreifen und zerstören (Hämolyse).
    • Es gibt dabei keinen Schwellwert, auch bei geringen Mengen setzt diese Wirkung schon ein.
    • Das gilt für alle Zwiebelgewächse so wie auch die Laucharten. 

     

    Knoblauch, Bärlauch und Schnittlauch

    • Für die verschiedenen Lauch-Arten der Gattung Allium gilt dasselbe wie für die Gartenzwiebel
    • Macadamianüsse.
    • Nüsse sollten Hunde grundsätzlich nicht fressen.

     

    Kaffee

    • der für den Hund gefährliche Inhaltsstoff im Kaffee bzw. Koffein ist Methylxanthin.
    • Methylxanthin erhöht den Blutdruck, beschleunigt den Puls, verengt die Blutgefäße und vermindert die Reizschwelle der Nerven im Gehirn.
    • Bei sehr schweren Fällen einer Koffeinvergiftung: lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen
    • deshalb gilt: Kaffee ist für Hunde tabu!

     

    Süßstoff

    • Süßstoff sollten Hunde grundsätzlich nicht fressen.
    • Der Wirkstoff Xylitol kann beim Hund die Leber schädigen und zu Unterzuckerung führen.
    • Xylit ist in einigen zuckerfreien Süßigkeiten, in Bonbons und Kaugummis enthalten.

     

    Kakao

    • In Kakao ist Theobromin enthalten, das ist Gift für den Hund.

     


    Bohnen
    und andere
    Hülsenfrüchte

    • Im ungekochten Zustand enthalten Bohnen, Linsen und andere Hülsenfrüchte für Mensch und Hund schädliche Stoffe.
    • Der Inhaltsstoff Phasin ist Gift für den Hund und äußert sich u.a. mit Erbrechen und Bauchkrämpfen bis zum blutigen Durchfall.
    • Durch das Kochen wird Phasin unschädlich gemacht.

     

    Avocado

    • Avocados enthalten den für Hunde giftigen Wirkstoff Persin.
    • Persin kann Herzmuskelschäden hervorrufen und zum Tod führen.

     

     

    Schweinefleisch

    • Ungekochtes oder schlecht gegartes Schweinefleisch kann mit dem Aujetzky-Virus infiziert sein, mit tödlichen Folgen für den Hund.
    • Auch Mettwurst und Schinken sind in diesem Sinne Risiko-Nahrungsmittel für den Hund.
    •  Durch Räuchern allein wird das Virus allerdings nicht vernichtet
    • Symptome sind Juckreiz, Erbrechen, Unruhe, Appetitlosigkeit, Fieber.
    • 24 bis 36 Stunden nach dem ersten Auftreten der Symptome des Aujetzky-Virus kann der Tod eintreten.

     

     Brokkoli

    • So gesund das Gemüse für uns Menschen auch ist, für die Verdauung des Hundes ist es eine Belastung.
    • Es ist für den Hund zwar nicht direkt toxisch, reizt aber den Darm.
    • Der Wirkstoff im Brokkoli ist Isothiocyanatist.

     Tee

    • schwarzer und grüner Tee enthält wie Kaffee als Wirkstoff Coffein.
    • Der in diesen Tees enthaltene Wirkstoff wird auch als Teein, Thein oder Tein bezeichnet und entspricht dem Coffein - diese Tees sind daher für den Hund verboten.
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    • Geflügel
    • Knochen sind grundsätzlich natürlich kein Gift, obwohl sie erhebliche Schäden hervorrufen können. 
    • Hühnerknochen können splittern und den Verdauungstrakt des Hundes schwer verletzen.

     

    • verdorbene Lebensmittel
    • Hunde vertragen zwar mehr als wir Menschen - aber trotzdem sollte die Futterhygiene sehr ernst genommen werden.
    • Verschimmelte Nahrungsreste, halbvolle Futternäpfe in der Sonne können zu einem Brutherd für Bakterien werden.
    • Im Extremfall können aber verdorbene Lebensmittel - auch beim Hund - zu einer Nahrungsmittelvergiftung führen.
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    Cola, Energy-Drinks und andere Coffein-haltige Getränke

    • Der für den Hund gefährliche Inhaltsstoff im Koffein ist Methylxanthin.
    • Bei sehr schweren Fällen einer Koffeinvergiftung: lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen.
    • Deshalb gilt: Cola, Energy-Getränke und andere Coffein-haltige Getränke ist für Hunde tabu!.

     

    Geflügelfleisch

    • Geflügelfleisch muss wegen der Salmonellengefahr (Salmonellose) grundsätzlich sehr gut durchgegart werden.

     

    Medikamente

    • Medikamente aus der Humanmedizin dürfen niemals ohne Absprache mit dem Tierarzt dem Hund gegeben werden. Nicht einmal Hustensaft!
    • Die nachfolgende Liste gefährlicher Medikamente für den Hund ist nur eine kleine Auswahl.
    • Aspirin (Acetylsalizylsäure, ASS) – Organschäden, wirkt bei hoher Dosis tödlich.
    • Paracetamol – führt zu Magenblutungen und Leberschäden.
    • Ibuprofen – Orientierungsstörungen, Erbrechen.
    • Diclofenac – Blutungen, Erbrechen und Durchfall.
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    • Obstkerne, Steinobst
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    • zum Steinobst gehören u.a. Aprikosen, Mirabellen, Pflaumen, Schattenmorellen, Kirschen und Pfirsiche
    • in den Obstkernen sind Cyanverbindungen wie Blausäure und Cyanide enthalten.
    • Wenn der Hund diese Kerne zerbeißt und verschluckt, können die Gifte freigesetzt werden.
    • Die Folge der Blausäure können schwere neurologische Störungen sein.

     

    Nachtschattengewächse: rohe Kartoffeln, Aubergine, Tomaten

    • Nachtschattengewächse wie Kartoffel, Aubergine, Tomate enthalten den Wirkstoff Solanin.
    • Der Giftstoff Solanin ist für den Hund giftig und bewirkt u.a. Erbrechen und Durchfall.
    • Besonders die grünen Stellen enthalten das Gift (z.B. an der Kartoffel die grünen Austriebstellen)
    • deshalb die grünen Stellen bei diesem Gemüse herausschneiden.

     

    Mandeln

    • Mandeln enthalten Blausäure.
    • Blausäure hat den typischen Mandelgeschmack.
    • Die Blausäure wirkt als Nervengift.

     

    Rohe Eier

    • Vom rohen Ei nur den Eidotter zu füttern ist ok.
    • Besser ist es nur hart gekochte Eier zu füttern.
    • Hart gekochte Eier vermindern zudem das Risiko einer Salmonellen-Infektion.

     

     

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    • Durchfall


Wenn Durchfall beim Hund ganz selten einmal auftritt, ist das noch kein Grund zur Beunruhigung. Der Tierarzt nennt den Durchfall Diarrhoe und weiss dass es eine Vielzahl von Ursachen geben kann - Hundehalter reden von Durchfall, Dünnschiss, Dünnpfiff oder Flitzekacke. Hat der Hund Durchfall und Erbrechen gleichzeitig - können die Ursachen ernster sein. Dauern dazu der Durchfall und Erbrechen längere Zeit an und handelt es sich auch noch um einen Welpen, kann sich die Situation schnell zu einem tiermedizinischen Notfall entwickeln.
  • Im Zweifel immer (!) zum Tierarzt oder in die Tierklinik
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Ursachen
  • Die tatsächlichen Ursachen des Durchfalls (Diarrhoe) kann nur der Tierarzt und oft auch nur nach einer Laboruntersuchung feststellen.
  • Als mögliche Ursachen kommen u.a. in Betracht:
  • zu schnelle Ernährungsumstellung.
  • Fütterung ungewohnterweise mit rohem Fleisch, Leber, Milch. 
  • Fütterung ungewohnterweise mit sehr fettreicher Kost.
  • Verdorbene Futtermittel.
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf bestimmte Inhaltstoffe im Fertigfutter.
  • Als Folge einer Überernährung.
  • Futtermittelallergie.
  • Parasitenbefall, Darmparasiten (u.a. Spul-, Haken- und Peitschenwürmer).
  • Infektion, Virusinfektion.
  • Infektion durch Einzeller (u.a. Giarden).
  • Chronische Entzündungen im Magen-Darm.Bereich.
  • Nebenwirkung von Medikamenten, wie z.B. Antibiotika.
  • Erkrankung innerer Organe (Leber, Bauchspeicheldrüse, Nieren ).
  • Tumore, Krebs.
  • Psychische Ursachen, Folgen von Angst und Nervosität.
  • Verschluckte Fremdkörpern, z.B. Plastikspielzeug.
  • Vergiftung durch Giftpflanzen.
  • Vergiftung durch Giftköder.
  • Grüne Pflanzenteile von der Tomaten- und Kartoffelpflanze.
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Ein Durchfallmittel zum selbst herstellen

  • Die Moro'sche Möhren- oder Karottensuppe wurde in der Humanmedizin/Kinderheilkunde entwickelt.
  • Erfinder ist der Heidelberger Professor und Leiter der Kinderklinik, Prof.Dr. Ernst Moro um das Jahr 1908.
  • Die Kindersterblichkeit bei Durchfallerkrankungen konnte durch die Morosche Karottensuppe  in der Zeit vor Antibiotika - erheblich reduziert werden.
  • Die sehr erfolgreiche Wirkung wurde wissenschaftlich erst sehr viel später verstanden.
  • Schädliche, manchmal tödliche Darmkeime docken an der Darmwand an und sondern dort ihre Bakteriengifte ab.
  • Diese Bakteriengifte können den Körper ganz erheblich schädigen und schwächen.
  • Es gibt zwei Erklärungen für den Wirkungszusammenhang: (1) durch die Inhalte der Moro'schen Möhrensuppe insbesondere Zuckermoleküle aus Oligosacchariden werden die Bakterien dazu gebracht jetzt an den Zuckermolekülen andocken - anstelle der Darmwand. (2) durch das überlange Kochen werden aus den Möhren Oligogalakturonsäuren freigesetzt, die an der Darmwand andocken und Bakterien die Andockstelle mit deren GAL-1-4-Gal-Rezeptor blockieren.
  • Nach beiden Erklärungen gehen die Gifte der Bakterien nicht mehr durch die Darmwand über das Blut in den Körper, sondern können ungefährlich aus dem Darm ausgeschieden werden.
  • die Karotten enthalten außerdem Mineralien, Spurenelemente, das Vitamin A und sind reich an Ballaststoffen.
  • Die Moro'sche Karottensuppe wirkt übrigens auch gegen antibiotika-resistente Bakterienstämme.

       Zubereitung: Moro'sche Möhrensuppe

    • Handelsübliche Karotten verwenden und kurz abwaschen.
    • Mit Wasser in einem großen Topf aufgießen und einmal voll aufkochen lassen.
    • Danach die Karotten sehr lange, mindestens eine, besser noch eineinhalb Stunden auf niedrigerer Stufe vor sich hin köcheln lassen.
    • Zur Erinnerung: unser Ziel ist es Zuckermoleküle, sogenannte Oligosaccharide in den Möhren zu erzeugen.
    • Während der langen Kochzeit, immer wieder Wasserstand kontrollieren, wenn zu viel Wasser verkocht ist frisches Wasser nachgießen.
    • danach die Karotten abtropfen lassen
    • Danach pürieren, mit einem Elektromixer oder durch ein Sieb drücken.
    • Die Hälfte des Kochwassers zum Karottenpüree dazu geben und zu einer Karottenpampe zermatschen
    • abkühlen lassen bis es handwarm oder kälter ist.
 
  • Magendrehung
  • Die Symptome können je nach Einzelfall mehr oder weniger stark auftreten.
  • Typisch ist der aufgeblähte Bauch.
  • Der Hund ist unruhig, läuft hin und her, sitzt viel.
  • kein Platz ist ihm recht - er wechselt häufig zwischen Liegen, Stehen und Umhergehen, mit tiefhängendem Kopf, mit eingezogenem Bauch und gekrümmten Rücken.
  • Er will nichts fressen.
  • Starker Speichelfuss.
  • Häufiger Würgereiz, er versucht sich vergeblich zu erbrechen oder Kot abzusetzen.
  • Der Bauchumfang kann im fortschreitenden Verlauf trommelartig zunehmen.
  • Wenn man vorsichtig gegen die Bauchwand klopft, ist ein Trommel-ähnliches Geräusch zu hören.
  • Der aufgeblähte Magen kann auf die Lunge drücken und die Atmung behindern mit der Folge von Atemnot.
  • Im weiteren Verlauf setzt eine Teilnahmslosigleit ein bis zum Schockzustand.
  • Stark erhöhter Puls; ggf. den Herzschlag überwachen.
Maßnahmen
  • Keine (!) notfallmedizinische Maßnahmen durch den Ersthelfer möglich.
  • Der Ersthelfer kann hier nur dafür sorgen, daß der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt kommt.
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  • Hitzeschlag/Sonnenstich
  • Starkes Hecheln.
  • Beschleunigter Pulsschlag.
  • Schnelle flache Atmung.
  • Erhöhte Körpertemperatur.
  • Tiefrote Zunge.
  • Schleimhäute können blass sein.
  • Glasiger Blick.
  • Eingefallen wirkende Augen.
  • Erbrechen.
  • Erschöpfung.
  • Krämpfe.
  • Taumelnder Gang, Gleichgewichtsstörungen
  • Bewusstseinsstörungen; die Bewusstseinsstörungen sind am Ansprechverhalten des Hundes erkennen: der Hund reagiert auf direkte Ansprache schlecht oder überhaupt nicht, er bewegt sich schwankend fort oder lässt sich einfach fallen.
  • Bewusstlosigkeit.

Maßnahmen 

  • Den Hund auf ein feuchtes Handtuch legen, feuchtes Taschentuch über den Kopf, feuchtes Tuch um den Hals
  • Pfoten gut anfeuchten, dann langsam untere Bereiche der Vorder- und Hinterfüsse, dann obere Bereiche der Füsse.
  • Langsam mit der Feuchtigkeit nach oben arbeiten.
  • WICHTIG: Niemals Wasser einfach über den Hund kippen (z.B. Eimer kaltes Wasser).
  • Spätestens alle 10 Minuten, oder früher wenn sich die Tücher aufwärmen - durch neue kühle Tücher ersetzen.
  • Die Pfoten ständig gut einnässen.

Verschlucken von Fremdkörper

 

Wenn der Fremdköper im Bereich der Atemwege, Maul- oder Rachenbereich ist:

  • Der Hund würgt und versucht sich zu erbrechen.
  • Er reibt sich ständig an der Schnauze.
  • Leeres Schlucken.
  • Schluckbeschwerden.
  • Maul steht offen.
  • Niesen oder Husten.
  • Atemgeräusche, pfeifende Töne aus dem Rachen.
  • Atemnot.
  • Die Atemwege müssen frei sein.
  • Wenn die Atemwege vollständig blockiert sind und der Erstickungstod droht, muss sofort gehandelt werden.

 

Wenn der Fremdköper bereits im Magen- oder Darmbereich ist:

  • Erbrechen nach einer Futteraufnahme.
  • Verweigerung der Futter- und Wasseraufnahme.
  • Mattigkeit.
  • Kein Absetzen von Kot mehr.
  • Schleim bleibt am Thermometer nach dem messen (Thermometer) haften.
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  • Maßnahmen
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  • wenn ein Gegenstand bereits im Magen / Darm-Bereich ist

    • Wenn der Fremdkörper bereits tief verschluckt ist, kann nur noch der Tierarzt helfen.
    • Es drohen je nach Fremdkörper Magen-Darm-Verletzungen bis zum Darmverschluss.
    • WICHTIG: Den Hund nicht selbst zum Erbrechen bringen, da dies zu einer Erstickungsgefahr führt!
    • WICHTIG: wird beim Gassigehen nach dem Kot-Absetzen am After ein Stück verschluckter Schnur oder ähnliches sichtbar, auf keinen Fall daran ziehen. Die Schnur kann weit in den Darm reichen und beim Rausziehen schwerste Darmverletzungen verursachen.
    • wenn der Fremdkörper den Rachenbereich sicher passiert hat und wenn keine Beschwerden erkennbar sind, Kann man evtl. nach Absprache mit dem Tierarzt auch mit Hausmittel helfen. Man kann dem Hund Sauerkraut geben. Sauerkraut kann den Fremdkörper einhüllen und damit helfen Darmverletzungen zu vermeiden. Ein scharfer, spitzer Gegenstand - der trocken und allein durch den Darm rutscht, kann auf jeden Fall gefährlich werden. Das Sauerkraut soll sich um die gefährlichen Teile legen und dafür sorgen dass es besser durch rutscht und dann besser hinten raus kommt.
    • Den Stuhlgang genau kontrollieren, ob der 'vermisste' Gegenstand dabei ist
    • wenn der vermisste Gegenstand nach spätesten 24 bis 48 Stunden nicht wieder auftaucht, den Tierarzt informieren. Auch wenn der Hund keine Beschwerden zeigt!